Auf einen bewegten Novemberbeginn können die Niederwerther Floriansjünger  zurückblicken. Zum Glück handelte es sich dabei weniger um Einsätze zur Schadensabwehr, sondern vielmehr um die der Kameradschafts- und Brauchtumspflege.

So fanden sich die Wehrmänner mit ihren Familien am Samstag, den 02.11.2013, Familienabend zunächst zum gemeinsamen Kirchgang in der St. Georg-Kirche ein, um den Lebenden und den verstorbenen Kameraden des Löschzuges Niederwerth zu gedenken. Die Messe wurde dankenswerter Weise wieder von einigen Die TombolaEhefrauen und Wehrmännern mitgestaltet. Nach der Messe begaben sich die Kameraden zum festlich geschmückten Saal des Gasthauses „ Zur Rheinschanz“, um den traditionellen Familienabend der Wehr zu feiern. Die Wehrführung konnte eine stattliche Anzahl an Alterskameraden sowie aktiven Kameraden mit deren Ehepartnern begrüßen. Es folgte ein sehr kurzweiliger Abend mit einer Tombola, Rätseln sowie einer Bilderschau vom zurückliegenden Feuerwehrjahr.

Am Sonntagmorgen, 03.11.2013,  fanden sich die Wehrmänner erneut im Gasthaus „Zur Rheinschanz“ zum traditionellen Frühschoppen ein. Neben den anwesenden Kameraden konnte die Wehrführung den Wehrleiter der Verbandsgemeinde Vallendar, Frank Schemmer, sowie den Ortsbürgermeister von Niederwerth, Josef Gans, willkommen heißen. Im Rahmen des Frühschoppens wurden einige feuerwehrspezifische Themen sowie die Aktivitäten für das kommende Jahr – u.a. das bevorstehende Feuerwehrfest -  lebhaft diskutiert. Pünktlich zur Mittagszeit wurde die offizielle Besprechung mit dem Feuerwehrwahlspruch „Gott zur  Ehr- dem nächsten zur Wehr“ beendet, sodass der Nachmittag anschließend in geselliger Runde weiter zusammen verbracht werden konnte.

Martinsfeuer auf dem SchützenplatzAm Samstag 09.11.2013, stand die Begleitung des Martinszuges an. Hierbei galt es, zusammen mit den Kollegen des DRK Ortsverein Niederwerth, den reibungslosen Zugablauf zu gewährleisten. Nachdem der Umzug sicher durch die Straßen bis zur Abbrandstelle des Martinsfeuers auf dem Schützenplatz geleitet war, wurden anschließend die obligatorischen Brezel an die Kinder verteilt. An dieser Stelle sei nochmals allen Beteiligten gedankt, die beim Umzug mitgewirkt haben.

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