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Informationen und Berichte rund um den Kammeradschaftsverein des Löschzugs Niederwerth

 

Nach einer geruhsamen Weihnachts- und Adventszeit stand bei den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Niederwerth die traditionelle Winterwanderung „zwischen den Jahren“ auf dem Programm. „Das Wandern ist des Feuerwehrmanns Lust“… so oder zumindest so ähnlich hieß es dann am Samstag, 30.12.2017. Nach dem sich eine große Wanderschar bei relativ trockenem Wetter an der Brücke versammelt hatte, fuhr man zunächst mit dem Linienbus nach Höhr-Grenzhausen, wo die Wanderung durch den schönen Westerwald ihren Lauf nehmen sollte. Auf Schusters Rappen führte die Wanderstrecke über Stock und Stein durch das verträumte Grenzau, vorbei an der dortigen Burgruine, nach Nauort. Da so eine Wanderung natürlich mit sehr viel Anstrengung verbunden ist, legten die Kameraden in Nauort nach einer ca. 1,5 stündigen Wanderung einen Zwischenstopp in der Gaststätte „Zum Brauer“ ein. Hier bestand durch die gute Bewirtung die Möglichkeit, die verbrauchten Ressourcen wieder aufzufüllen, um für die nächste 2,5 stündige Wanderetappe gewappnet zu sein.

 

Weinberge, steile Schieferhänge, verträumte Wanderwege, sagenumschlungene Burgen, Schlösser und Altertümer – das ist der Rheingau in seiner schönsten Pracht, welcher sich westlich des Rhein-Main-Gebiets ausbreitet.  Und genau dorthin führte am Samstag, 16.09.2017, der diesjährige Tagesausflug der Niederwerther Feuerwehr. Pünktlich um 09.00 Uhr brach ein mit 42 Personen nahezu vollbesetzter Reisebus der Firma Klas von Cossie‘s Eck in Richtung Kloster Eberbach nach Eltville/ Rheingau auf. Doch bevor das erste Reiseziel erreicht wurde, nahm die hungrige Feuerwehrschar traditionsgemäß auf einem Autobahnrastplatz ein reichhaltiges und üppiges Frühstück zu sich. Bei diesem urigen Frühstück blieb kein Wunsch offen, sodass alle Reiseteilnehmer für den anstehenden Tag gestärkt waren. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die zum reichhaltigen Frühstück beigetragen haben!

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des Kameradschaftsvereins der Freiwilligen Feuerwehr Niederwerth, am 11.03.2017 um 20 Uhr  im Gasthaus „Zur Rheinschanz“, konnte der 1. Vorsitzende Horst Klöckner eine große Anzahl von Kameraden begrüßen. Neben der zahlreich erschienenen Altersabteilung konnte der 1. Ortsbeigeordnete Helmut Klöckner sowie der Wehrleiter der Verbandsgemeinde Vallendar, Frank Schemmer, als Gäste begrüßt werden. Horst Klöckner stellte fest, dass alle Mitglieder form- und fristgerecht zu der Versammlung eingeladen worden sind. Im Anschluss hieran gedachte die Versammlung den verstorbenen Kameraden des Löschzugs, insbesondere dem im vergangenen Jahr verstorbenen Kameraden Peter Hilden. Stefan Klöckner verlas in seiner Funktion als Schriftführer den Jahresbericht des Kameradschaftsvereins. Dieser zeigte, dass der Löschzug auch außerhalb seiner originären Aufgabe, dem Brand- und Katastrophenschutz, mit einem regen Vereinsleben ausgestattet ist. So berichtete er z.B. vom Grillfest der Wehr, Ausflug zur Wachholderhütte in Langscheid und sonstigen Aktivitäten. Der 1. Vorsitzende Horst Klöckner dankte den Schriftführern Stefan Klöckner und Andre Klöckner für deren Arbeit im vergangenen Jahr.

„Das Wandern ist des Feuerwehrmanns Lust“ – frei nach diesem Motto unternahmen die Werther Floriansjünger am Freitag, 09.09.2016, einen Ausflug der besonderen Art. Nachdem sich alle angemeldeten Teilnehmer um 15.30 Uhr am Feuerwehrgerätehaus in Niederwerth zur Abfahrt versammelten, steuerte die Reisegruppe mit zwei Mannschaftstransportwagen die „Wabelsberger Wacholderhütte“ in dem ca. 50 km weit entfernten Langscheid in der Eifel an. Dort stand nämlich, wie bereits im Jahr 2013 durchgeführt, eine Wanderung des Wacholdertraumpfades auf Schusters Rappen auf dem Programm. Bevor die Wanderstrapazen des 8,4 km langen Traumpfades an den Kräften der Feuerwehrkameraden zehren konnten, wurden zunächst die Zimmer in der Hütte für die Nacht hergerichtet und sich für die lange Wanderung ausgerüstet. Gesagt getan – nun stand der Sightseeing-Tour durch die Eifel bei bestem Wanderwetter nichts mehr im Wege. Dank dem Hüttenhund Ben, welcher bei der Wanderung durch das Nettetal ein treuer und ortskundiger Reiseführer war, konnte sich niemand verlaufen. Die Wanderstrecke führte über Stock und Stein durch die urwüchsige Natur der Osteifel -  vorbei an den Wacholderheiden mit Ausblicken auf die bewaldeten Höhen. Um sich von der Wanderung ein wenig erholen zu können, empfing der Hüttenwirt der Wacholderhütte die Wanderschar auf der Hälfte der Strecke mit einem Imbiss. Hier konnten sich alle mit Speis und Trank für die noch verbleibende Wanderstrecke stärken.

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